N-Elverum - Ein weiterer Tag startet ziemlich nass und grau in...wo haben wir nochmal geschlafen? In Kvikne! Wir sind so in unserer Reise, dass es manchmal wirklich schwierig wird, alles Erlebte zu verarbeiten und noch zu wissen, wo man am Morgen im WoMo erwacht.
Wir wollen auch heute nicht die normale Tour über die E6 nehmen und fahren darum, ziemlich nahe an der Grenze zu Schweden südwärts. Oft sind wir über eine lange Wegstrecke ganz alleine auf der Strasse. Unser Navi zeigt an, dass die nächste Richtungsänderung irgendwann in 80 Kilometern sein wird. Das ist für uns perfektes Reisen in Norwegen. Irgendwann müssen wir einmal kurz anhalten und das ist wieder einmal der perfekte Glücksmoment, denn Daniel sieht, das in diesem Augenblick Bobi's "Altersanzeige auf 130'000 Kilometer gehüpft ist. Ein Reisemobil, dass eigentlich für das Campingplatz-Stehen gebaut wurde, macht mit uns 130'000 Kilometer in 5 Jahren. Das ist absolute Spitzenklasse. Bobi hat das Prädikat Wikinger echt verdient. Und übrigens - die 30. Elchsichtung in unserer WoMo-Karriere haben wir heute ebenfalls erlebt - genial!!!
Kurz nach Mittag kommen wir in Elverum, am Norsk Skogmuseum an. Schon oft waren wir hier und immer war es geschlossen. Wir haben uns vorgenommen, heute hier zu schlafen. Google sagte uns, dass das Museum am Pfingstmontag geschlossen sei. Wegen den vielen Besuchern, ist sofort klar, dass diese Angabe falsch ist. Wir haben uns einen stromlosen Stellplatz gebucht und nach einem Spaziergang mit Wilson, einen Besuch im Museum gewagt.
Von aussen schein das Museum nicht wirklich gross. Wenn man aber erst einmal im Hauptmuseum unterwegs ist, läuft man sich ganz
schön die Füsse platt. Im UG gibt es Aquarien - ein Teil davon im Umbau. Im EG gibt es alles über Holz- und Handwerk. Im OG findet man präparierte Tiere aus Norwegen und vieles über die Jagd. Es ist super interessant aber man müsste noch viel viel mehr Zeit mitbringen, um alles zu lesen und zu übersetzen
Nach einer Verschnaufpause im WoMo, machen wir uns mit Wilson auf den Weg. Mit dem Eintrittspreis, darf man auch das Freilichtmuseum anschauen. über die erste Brücke kommt man auf eine Insel im Fluss Glomma. Hier findet man viele alte Holzgebäude. Wir schauen uns alles an und Wilson ist natürlich erfreut, dass er hier auch dabei sein darf. Die zweite Brücke, über den anderen Flussteil, ist eine schwingende Hängebrücke. Darunter fliesst der Fluss extrem wild und laut tosend. Die Bodenbretter weisen grössere Abstände auf, sodass Wilson nicht selber über die Brücke gehen könnte und auch beim Tragen ist es ihm nicht wohl, weil es so laut ist. Daniela ist überhaupt nicht enttäuscht, dass sie mit Wilson auf der Insel warten muss, während Daniel todesmutig die Brücke über den wilden Fluss bezwingt.
Als wir zurück zu Bobi kommen, können wir uns ein Grinsen nicht verkneifen. Auf dem Parkplatz sind Teilnehmer einer Hundeschule am trainieren. Unsere WoMo-Nachbarn sind so fasziniert, dass sie ihre Stühle aus der Garage holen und dem Training zusehen. Es ist so lustig, was hier alles zum Abend- Unterhaltungsprogramm werden kann.
N-Halden - Morgens um 04:00 Uhr, Sonnenaufgang in Elverum. Zwei Stunden später heisst es für uns aufstehen. Heute ist der letzte Tag in Norwegen, zumindest für diese Reise. Das bedeutet, dass es noch einiges zu erledigen gibt.
Wir fahren Richtung Kongsvinger, in der Hoffnung, eine LPG-Flasche noch mit nordischem Gas füllen zu können. Unsere Suche bleibt leider erfolgslos, weil unsere, auf der Karte erfasste Tankstellen, allesamt ausser Betrieb sind. Nicht so tragisch. Fahren wir eben nach Ørje an die Sani. Diese ist gut, auch wenn ein Rentner hinter uns es extrem eilig hat und drängelt. Blöd ist, dass wir zwar Abwasser los werden aber kein Trinkwasser bunkern können. Muss dies eben in Halden gemacht werden. In Ørje steht auch noch der letzte Einkauf in Norwegen an. Wie immer gibt es noch das eine oder andere Produkt, dass wir für den Heimweg oder für Zuhause brauchen. Schnell ist der Wagen halb voll und wir ein kleines Vermögen los.
Ab Ørje kennen wir die Strecke wie unsere eigene Hosentasche. Die Strecke bis Tistedal ist ein Klacks. Was nicht heissen soll, dass die
Route langweilig ist. Wir lieben die Strasse durch die Wälder, vorbei an kleinen Seen und Flüssen. Die Baustelle in Tistedal ist leider noch immer. So oft wir die Baustellen von Norwegen gelobt haben, so schlecht ist diese organisiert. Wir fahren, hinter einem LKW und einem Auto die schmale Umfahrung bergab. An der schmalsten Stelle kommen uns zwei ausländische Trucks entgegen. Unser LKW fährt geistesgegenwärtig eine steile Auffahrt hinauf, das Auto vor uns und auch wir ebenso. Die Trucks kommen durch, wir rückwärts wieder aus der Ausfahrt hinaus und somit ist das Nadelöhr wieder frei. Warum nur, macht man hier kein "Manuell Dirigering" mit "Lede Bil" oder Ampel?
Um 13:10 Uhr haben wir, bei der Sani am Gratisstellplatz, Wasser geholt und stehen allein auf dem Stellplatz am Hafen. Die Aussicht hier ist einfach schön, auch wenn es nicht ganz so ruhig ist. Wir fühlen uns wohl. Zum Glück sind wir so früh am Platz, denn nach 15:00 Uhr füllen sich nach und nach die Parzellen.
Dies wird unsere letzte Nacht in Norwegen, wie fast immer in Halden. Wilsons Einreise nach Schweden haben wir bereits wieder online angemeldet, damit es keine Probleme gibt. Morgen müssen wir zuerst mit Bobi noch rasch unter die Dusche und dann heisst es einmal mehr Kilometerfressen durch Schweden hindurch, bis nach Dänemark - vermutlich bis nach Korsør. Um es mit den Worten von 2025 zu sagen: Das waren gar keine schönen Ferien in Norwegen! Wir hatten 17 wahnsinnig tolle Tage in Norwegen und davon über die Hälfte über dem Polarkreis, in unserem Norwegen. Besser geht es fast nicht!
DK-Korsør - Als bei uns heute um 05:00 Uhr der Wecker ertönte, hatten wir draussen schon die schönste Sonne. Für uns heisst das "God morgen Halden i farvel Norge" - Auf Wiedersehen und hoffentlich bis bald. Nach einem reichhaltigen Frühstück, machten wir uns direkt auf den Weg nach Svingen 2, um unseren Bobi gründlich zu waschen. Nach dem Einschäumen sah er aus, wie ein Marshmallow. Dafür erstrahlte er nach einiger Zeit wieder in seinem vollen Glanz. Ein paar Kilometer weiter, mussten wir Norwegen leider endgültig hinter uns lassen und in Schweden einreisen.
Wegen Leitplankenerneuerung, durften wir die E6 erst einmal nicht befahren und wurden umgeleitet. Alles kein Problem, denn auch Schweden hat eine tolle Landschaft. Wieder auf der Autobahn durfte Daniel mit Bobi Gas geben und LKW's überholen. Bei jedem Halt konnten wir die herrliche Sonne und das wunderschöne Wetter geniessen. Trotzdem ist dieser Rückreisetag durch Schweden für uns immer ein "Kilometerfresser"-Tag. Beim City Gross in Arlöv - Malmö haben wir noch ein paar wenige Sachen besorgt und dann war es soweit.
Einmal über die Øresundbrücke und durch Koppenhagen gefahren, möchte man am Liebsten nur noch umdrehen. "Jeg vil tilbake til Norge" - Ich will zurück nach Norwegen! Von einem Augenblick auf den nächsten stehen wir im Stau. Die Dänen fahren, als sässen sie zum ersten Mal in einem Fahrzeug. Von Links, von Rechts, von allen Seiten kommen sie und hetzen über die Strassen. Wenn man nicht ständig aufpasst, fahren sie einem fast das WoMo kaputt, nur um 10 Sekunder schneller zu sein. Wir sind uns das nicht mehr gewohnt. Der Kulturschock ist enorm. Von den einsamen Hochebenen in den Stadtverkehr zurück zu müssen ist nicht schön. Es stresst. Zu allem
dürfen wir in Dänemark ja wieder nur 80 km/h fahren. Das heisst, dass die LKW's, völlig unter Zeitdruck, zu überholen beginnen, wenn man mit 85 km/h fährt. Autotransporter donnern in so einem Tempo rechts an einem vorbei auf die Ausfahrt, dass einem Angst und Bange wird. Von 15:00 bis 18:00 Uhr ist auf der gesamten Autobahn LKW-Überholverbot. Das heisst, dass die Trucks einem fast den Popo abfahren, wenn man mit den besagten 85 km/h unterwegs ist, um keine Busse zu kassieren. Nein es ist wirklich nicht schön, so in die Realität zurück geholt zu werden. Irgendwann ist es uns zu doof, wir verlassen für die letzte halbe Stunde die Autobahn und fahren über Landstrassen bis zum Stellplatz in Korsør. Zum Glück hat es noch freie Parzellen und wir schnappen uns eine ganz weit Weg von der Promenade, wo alle stehen wollen. Neben uns stehe ein riesiger Morelo Grand Empire mit Kronleuchter in der Frontscheibe. Wem's gefällt.
Nach dem Einrichten, wollen wir uns etwas Gutes tun und die Zivilisation zu unseren Gunsten nutzen. Wir holen uns ein Eis in der Eisdiele neben dem Stellplatz. Hätten wir dies mal lieber bleiben gelassen. Schoko-Pistazie ist, nicht lecker und das ist freundlich ausgedrückt. Den Rest des Tages und Abends müssen wir dringend dafür nutzen, um uns wieder in der belebten Welt einzuleben. Und um es noch einmal deutlich geschrieben zu haben: Vi vil tilbake til Norge - Vi liker Norge mye bedre!!
D-Soltau - Morgenstund hat Gold im Mund. So halten wir es an diesem letzten Morgen in Skandinavien. Wir stehen früh auf und machen uns bereits vor 06:30 Uhr auf den Weg. Schon kurz nach der Abfahrt müssen/dürfen wir über die Storebælt-Brücke. Ganz billig ist der Spass ja nie und wir können diese auch nicht mit dem Tollticket-Chip bezahlen, sondern müssen die Kreditkarten-Schranke passieren. Mit Wilson ist es für uns aber, nach wie vor, die beste Variante, via Landweg zu reisen. Lange Fährfahrten, die auch nicht billig sind, wollen wir ihm einfach nicht zumuten. Zudem kommen wir sehr gut voran, um diese Uhrzeit. Direkt nach der Brücke können wir, in aller Ruhe, unser WoMo versorgen.
Am anderen Ende von Odense müssen wir noch einmal über eine kleine Brücke bei Fredericia. Nach all den vielen Brücken der letzten Tage, ist das nur noch ein Klacks. Nach dem einen oder anderen Zwischenhalt, die Raststätten sind längst nicht mehr so toll wie im Norden und stinken ziemlich, kommt die Grenze zu Deutschland immer näher. Um 09:35 Uhr lassen wir Dänemark bereits hinter uns.
Die schmalen Baustellen, um Hamburg herum, sind nicht so sehr Daniela's "Ding". Beim Vorbeifahren an LKW's rückt sie mit dem Kopf immer mehr zu Daniel hin, als ob das Ausweichen helfen würde, wenn uns ein Truck den Aussenspiegel abfährt. Lachend bringen wir den Elbtunnel hinter uns. Auch über den Nord-Ostsee-Kanal kommen wir gut, trotz den Baustellen. Um die Langeweile zu vertreiben, spielen wir mal wieder unser LKW-Marken-Zähl-Spiel.
Um 12:30 Uhr stehen wir bereits auf dem Quick Camp Imbrock in Soltau. Wir schnappen uns einen, möglichst platzsparenden,
Stellplatz, um morgen, bei der Abfahrt, niemanden zu stören. Zudem schützen wir uns so, vor Kuschelcampern.
Es ist extrem merkwürdig, wenn man plötzlich wieder alles versteht, was um einem herum gesprochen wird. Die Camper, die ihr Fachwissen über unseren Fjellzug am Heck zum Besten geben, beim Vorbeigehen und Dinge dazu sagen können, von den wir selbst noch nichts wussten, obwohl WIR den Fjellzug gestaltet haben. Alles, was im Radio gesprochen wird. Zugegeben - es war schön, einfach einmal ein paar Tage nur dann mit zu bekommen, was in der Welt vor sich geht, wenn man bewusst danach im Netz gesucht hat. Manchmal sind Gespräche viel intensiver und interessanter, wenn man sich nicht so gut versteht und nur das dem andern mitteilt, was wirklich wichtig ist.
Nun geniessen wir einen ruhigen Nachmittag in Soltau an der Sonne und morgen geht es der Schweiz wiederum ein ganzes Stück entgegen.
D-Walldürn - Auch heute haben wir den Wecker noch einmal auf 05:00 Uhr gestellt. Wir wollen zeitig los. Beim ersten Blick aus dem Fenster sehen wir, was gestern Abend wohl alles noch gegangen ist. Am 1-Tages-Stellplatz gab es einen Massenansturm. Markisen raus, Stühle raus, einen möglichst grossen "Claim" abstecken, dass andere keinen Platz mehr haben. Daniela's Lieblinge auf der Strasse, die vermieteten WoMo's namens Roadsurfer und Indie-Camper, die meist bis zum Letzten von ihren befristeten Fahrern getrieben werden, als wären sie Rennwagen, haben sich fast schon leise und platzsparend hingestellt. Wir versuchen, so leise wie möglich, das Feld zu räumen.
Nachdem wir in Soltau noch Diesel für EUR 1.909 ergattert haben, was ja in Deutschland gerade günstig sein soll, geht es auf die Autobahn. Auch der heutige Morgen braucht einiges an Nerven mit den liebe Verkehrsteilnehmern. Einige Fastunfälle haben wir gesehen und einen, dank einem VW Golf an der Kasseler Bergen, auch selber erlebt. Wenn Daniel nicht ständig auf der Hut wäre und mit allen Reaktionen der andern rechnen würde, kämen wir bestimmt nicht jedes Mal heil zurück.
In Walldürn, am Mittag, angekommen merken wir rasch, dass dies nicht unser Tag wird. Es ist uns viel zu heiss. Wilson sucht die Kühle und diese können wir ihm nur durch eine Dusche verschaffen. Pudelnass fühlt sich dann unser Malteser wieder pudelwohl. Zumindest so lange, bis er wieder trocken ist. Daniel entscheidet sich, unsere Klimaanlage wieder einmal zu testen. Wir brauchen diese viel zu selten und ehrlich gesagt ist sie auch ein richtiger Landstromfresser. Aber, sie verschafft uns angenehmere Temperaturen im WoMo und funktioniert somit, wie sie soll.
Morgen geht es zurück in die Schweiz. Somit ist es Zeit, einmal die letzten Tage und Wochen, in Erinnerung zu holen. Wir sind unglaublich dankbar für diesen Urlaub. Er war schön, erholsam und hat uns so viel Ruhe und Gelassenheit gebracht, die wir wahnsinnig gerne mit in den Alltag zurück nehmen möchten. Wir spüren, dass uns die Hektik, ab Dänemark, schon wieder ein wenig eingeholt hat aber wir werden versuchen, den kleinen Schalter im Kopf um zu legen und ein wenig nordischer zu sein, wenn es zuviel wird.
Wir haben nunmehr fast 10'000 Kilometer auf dieser Reise mit Bobi gemacht. Vielleicht schaffen wir es morgen sogar noch, genau diese Grenze zu knacken. Wir waren zum 11. Mal in Norwegen, zum 6. Mal am Nordkapp. Wir waren 3 Wochen unterwegs, wir waren 17 Tage davon in unserem Herzensland, 9 Nächte über dem Polarkreis, Wir haben den Nordosten von Norwegen entdeckt und den Eindruck verstärken können, dass die Regionen Finnmark und Troms das absolute Maximum in Norwegen für uns ist. Wir hatten 11 Elchsichtungen mit Total 16 Elchen (+2 die nur Daniela gesehen hat und nicht dokumentiert werden konnten). Wir haben unzählige Rentiere, Hasen, Füchse, Wasser-/Vögel, Rehe und für uns ganz besonders - Adler gesehen.
Das Wichtigste ist aber, dass wir enorm stolz auf unseren Bobi sind. Ja, wir hatten in der Vergangenheit viele Probleme mit ihm und ja, wir bekommen immer wieder zu hören, was wir doch für ein Pech mit unserem WoMo hätten. An dieser Stelle muss aber einfach auch einmal geschrieben stehen, dass Bobi eine wahnsinnige Anzahl an Kilometern mit uns unterwegs ist. Er kämpft sich bergauf und bergab. Auf dieser Reise hatten wir nicht ein Murren oder Knurren von ihm. Bobi hat nun das Prädikat "Wikinger" von uns bekommen und das soll zeigen, dass er ein Kämpfer ist und einen super Job gemacht hat.
CH-Volketswil - Als am Morgen der Wecker schrillt, sind wir schon wach. Draussen fallen ein paar einzelne Regentropfen aufs WoMo-Dach. Beim ersten Blick aus dem Fenster hangen schwarze Wolken über dem Stellplatz und wenn man der Saga Glauben schenken will, schwingt Thor seinen Hammer - es donnert heftig. Nach einem vorerst letzten Frühstück, der Versorgung an der Sani und dem Nachfüllen der LPG-Tanks, machen wir uns auf den Heimweg.
Es geht nicht zurück in die Halle. Noch darf Bobi ein bisschen in freier Wildbahn unterwegs sein. Wir fahren in Bargen über den Zoll und sind noch am Vormittag wieder in der Schweiz. Zuerst führt uns unser Weg aber nach Thal, zu Koller's Autowäsche. Es ist brutal heiss draussen. Wilson kann unmöglich lange im WoMo sein. Während Daniel Bobi gründlich sauber macht, räumt und putzt Daniela ein paar Dinge im Innern. Danach wird sofort ein Schattenplatz draussen gesucht, damit Wilson nicht überhitzt. War das schön im Norden. Es ist brutal zurück in diese Hitze zu kommen, wenn man diese nicht so gut verträgt, wie einige von unserer Bobi-Crew.
Nach einem weiteren Zwischenhalt im Thurgau, geht es endgültig zurück nach Volketswil und Bobi muss somit wieder zurück in die Gefangenschaft. Zumindest solange, bis es das nächste Mal heisst: Der Alltag kann einpacken.
Wir waren 23 Tage "on Tour", haben Total 10'008 Kilometer Wegstrecke gemacht, dabei 1'199 Liter Diesel (Durchschnittsverbrauch 10.98 Liter pro Kilometer) / AdBlue 49.03 / LPG 66.02 verbraucht.
Wir hatten wieder einmal einen fantastischen Urlaub im Norden. Wir sind richtig glücklich mit der Leistung von Bobi und all dem Erlebten dieser Reise.