SPANIEN - PORTUGAL (TEIL 2)

07. BIS 13. MAI 2018



Castropol Asturias - Die Stellplatzwahl gestern war ein voller Erfolg. Wir haben eine sehr angenehme Nacht verbracht, sind aber trotzdem etwas früher wieder auf den Beinen. Der Morgen ist einfach zu schön, um im Bett zu bleiben.

 

Wir haben uns eine weitere Route entlang der Küste herausgesucht. Auf den Strassen ist merklich weniger los als gestern, am Sonntag. Wir kurven durch viele kleinere Orte, vorbei an Santander. Einmal geht es ins Landesinnere, dann wieder zurück ans Meer. Vor uns sehen wir plötzlich schneebedeckte Berge in der Ferne, während rechts von uns das azurblaue Meer in wunderschöne Buchten wellt. Leider dürfen Hunde meistens nicht mit an den Strand. Aber auch ein Spaziergang an der Strandpromenade tut uns richtig gut. 

 

Nach kurzer Weiterfahrt, entdecken wir plötzlich eine kleine Haltebucht am Wegesrand, mit Blick über eine malerische Bucht. Es wäre eine Schande, wenn wir die Gelegenheit nicht nutzen würden, um Sparky hier fliegen zu lassen. Wir freuen uns schon jetzt auf die Bearbeitung aller Videos und diese zuhause noch einmal anschauen zu dürfen.


Von nun an führt uns unser Weg immer mehr ins Landesinnere. Wir fahren über Pässe und entlang von Bergflüssen, in Schluchten und durch extrem felsige Landschaften. Man kann kaum glauben, dass man sich noch immer in Spanien befindet. Die Abwechslung an der Nordküste diese Landes fasziniert und extrem. Um 14:00 Uhr herum, entschliessen wir uns dann aber doch dazu, noch ein paar Kilometer auf einer Autobahn zurück zu legen. Wir wollen wieder zurück ans Meer und uns dort irgendwo einen Stellplatz für die Nacht suchen.

 

Nach zwei missglückten Stellplatz-Besichtigungen, haben wir uns doch entschlossen, einen Campingplatz anzufahren. Auch hier ist der Empfang wieder super freundlich aber mit unseren Englischkenntnissen können wir nicht trumpfen. Wir müssen uns mit Händen und Füssen verständigen, bekommen aber einen Platz mit "Electricidad" oder so ähnlich. Jeder ist die Aussicht spärlich, der Campingplatz kaum belebt und das Wetter lädt heute auch nicht mehr zur grossen Entdeckungstouren ein. Wie schön, dass wir es zuhause im Jelly so gemütlich haben!

 





Oia - Ob sich die 27.00 Euro für den Campingplatz gelohnt haben, müssen wir leider verneinen. Heute morgen werden wir zum ersten Mal nicht von der Sonne geweckt. Das Wetter ist trüb und es nieselt ein bisschen. Nach dem Frühstück sind wir schnell wieder auf der Strasse, um Richtung Westküste zu gelangen.

 

Nach einem Halt mit Spaziergang am Meer, führt unser Weg ins Landesinnere. Wir sehen unseren ersten "mucho guapo Galgo" - ein hübscher weiss-beige-gefleckter Kerl in einem super Zustand, der zufrieden frei neben seinem Herrchen daher trottet. Je höher hinauf uns die Strasse führt, desto lichter wird der Nebel, bis wir schliesslich sogar blauen Himmel und Sonne finden. Plötzlich sehen wir Pferde am Strassenrand fressen und kurz darauf auch die ersten Warnschillder wegen freilaufenden Pferden. Leider kreuzen dann aber nur noch Rebhühner und leider auch der erste Strassenhund unseren weg.

 

Nachdem wir durch Santiago de Compostela hindurch sind und weiter südlich kommen, wird das Wetter wieder zunehmend schöner.


Nach unserem kurzen Einkauf, fahren wir entlang der Küste und sehen wieder viele hübsche Hafenorte. Leider gestaltet sich die Stellplatzsuche nicht ganz so einfach. Auch die herausgesuchten Campingplätze machen uns nicht wirklich an. Kurz vor der Portugiesischen Grenze sehen wir dann aber plötzlich ein Camping-Platz-Schild direkt an einem wunderschönen Strand. Wir können nicht anders und checken dort erneut für 27.00 Euro ein. Den Platz dürfen wir diesmal selber aussuchen, in vorderster Front an Meer. Die Sonne schein. Wir sind die einzigen Gäste, was Wilson & Olly besonders geniessen. Die weissen Wellen brechen an den braunen Felsen, während im Hintergrund das Meer azurblau und türkis leuchtet. Ein Traum! Besonders fasziniert sind Wilson & Olly allerdings von den ca. 30cm grossen, smaragdgrünen Eidechsen, die sich überall auf dem Gelände sonnen. Einmal mehr hat es der Zufall gut mit uns gemeint und uns zu diesem Campingplatz geführt. 

 





Figueira da Foz - Was für ein Campingplatz! Gestern durften wir einen atemberaubenden Sonnenuntergang am Meer erleben. Die ganze Nacht hindurch hörten wir das Meeresrauschen. Hier hätte man es länger aushalten können. Wir wollen aber nach Portugal und deshalb müssen wir von Meereshöhe hinauf zum Ausgang des Campingplatzes kommen. Die Steigung dort hin mag gut und gerne über 20% betragen aber Jelly schafft auch dies!

 

Wir kaufen in einem Eroski-Supermercado in Spanien noch ein paar Leckereien ein, holen uns bei Repsol eine Ladung vom günstigen Diesel und dann geht es ab über die Grenze nach Portugal. Diesen Grenzübertritt merkt man heute nur noch durch eine Brücke, die über einen breiten Fluss führt. Dass diese Grenzoffenheit Vor- und Nachteile mit sich bringt, ist verständlich. Für uns macht dies das Reisen unbürokratisch einfach und entsprechend angenehm.

 

Uns fallen schon bald viele Unterschiede zwischen Spanien und Portugal auf. Im Strassenverkehr sind die Teilnehmer gleich wieder freundlicher und haben auch mal ein Lächeln auf dem Gesicht oder 


winken. Die Liegenschaften scheinen viel besser unterhalten zu sein. Jedenfalls entdecken wir viel weniger abbruchreife Häuser. Obwohl wir vom schlechten Strassenzustand in Portugal gewarnt wurden, können wir dies bis jetzt auf keinen Fall bestätigen - im Gegenteil. Wir fahren weiter nach Porto und einmal mitten durch die Stadt. Mit dem WoMo ist dies zwar nicht immer ganz einfach aber Daniel und Jelly schafften ja auch die Ralley Monte-Carlo, also ist Porto ein Kinderspiel. 

Nachdem wir gemerkt haben, dass wir eine Stunde, dank Zeitumstellung, gewonnen haben und morgen Auffahrt ist, überlegen wir, wie weit wir noch wollen. Wir entschliessen uns schliesslich einen Stellplatz in Figueira da Foz anzufahren. Leider ist dieser überfüllt und da wir keine Lust auf Kuschelcampen haben, fahren wir noch ein paar wenige Kilometer retour auf ein richtig empfehlenswerten Campingplatz mit direktem Privatzugang zum menschenleeren weissen Sandstrand am Atlantik. Für uns ist das wie Himmel auf Erden - abgesehen von der mehr als redseeligen Wohnwagennachbarin aus England, die uns fast nicht mehr gehen lassen will. Jetzt wollen wir aber unseren ersten Abend in einem neuen Land, in Portugal geniessen!





Faro - Nach unserem ausgiebigen Spaziergang am Strand haben wir gestern einen wirklich schönen Ferienabend auf einem sehr hübschen Campingplatz verbringen dürfen. Gemütlich starten wir heute in den Tag. Nach dem Ver- und Entsorgen, machen wir uns um 09:30 Uhr wieder auf den Weg Richtung Süden.

 

Wir haben uns eine hübsche Route herausgesucht. Je weiter wir kommen, desto mehr merken wir, wie sich die Vegetation verändert. Wir sehen weniger Eukalypthusbäume, dafür aber immer mehr riesengrosse Pinienbäume. Nachdem wir vorbei sind an Lisabon und Setubal und Richtung Algarve fahren, sehen wir dann vermehrt auch Bäume mit entfernter Rinde. Wir finden heraus, dass es sich dabei um Korkeichen handelt. Die heutige Tour ist landschaftlich wirklich ein Traum aus verschiedenen Farben und auch die Strassen hier im Süden von Portugal sind viel besser, als im Internet beschrieben wird. Zumal wir noch keine kostenpflichtige Autobahn in diesem Land befahren haben. 


Nach 13:00 Uhr machen wir einen Halt mit den Jungs und entscheiden uns, dass es nun definitiv Zeit ist, die kurzen Hosen und T-Shirt zu "montieren". Heute früh sind wir bei 14 Grad losgefahren und haben mittlerweile doch 23 angenehme Grad erreicht. So richtig in Sommer-/Ferienstimmung entschliessen wir uns für einen Abstecher ans Meer. Wir fahren also in Richtung Sines bzw. in das dortige Naturschutzgebiet. Dies war die beste Entscheidung, denn wir entdecken eine kleine Klippe mit Felsen, Buchten, wunderschöner Blumenvielfalt und einem Meer, das in den schönsten Blautönen vor uns liegt. Die Sonne lacht und wir geniessen diesen unbeschreiblichen Moment an einem fantastischen Ort, den man mit Worten nicht beschreiben kann. Wir sind einfach nur glücklich, dies erleben zu dürfen. Portugal ist ein wunderschönes Land!

 

Die Unterschiede zwischen dem Landesinneren und der Küste ist in Portugal merklich. Ebenfalls unglaublich sind die Unterschiede zwischen dem Norden und Süden. Die einen Teile sind völlig auf Tourismus ausgerichtet, während es in anderen Region urchig ländlich wirkt. Natürlich muss man teilweise mit Müll an den Strassenrändern rechnen aber generell empfinden wir Portugal als sehr gepflegt und gut unterhalten. Die Häuser haben einen ganz besonderen Charme und meist sind die Liegenschaft gut unterhalten und auch gepflegt. Auf jeden Fall sind wir von der Flora mit all ihrer Blütenpracht und Vielfalt, mit all den unterschiedlichen Bäumen total begeistert.

 

Für heute geht es noch ein bisschen weiter nach Süden, damit wir morgen die Küste Portugals abschliessen und wieder zurück nach Spanien reisen können.

Leider hat sich der herausgesuchte Campingplatz als Reinfall herausgestellt. Nach 10 Minuten Herumgekurve auf dem steilen Waldcampingplatz haben wir es aufgegeben, ein Plätzchen zu finden, wo wir Jelly sicher abstellen können. All das Gras der übrigen Platz-Hippies hätte uns nicht milde stimmen. Daniela war beim "Auschecken" schon völlig mit den Nerven am Ende und froh, dass Jelly überhaupt die steile Ausfahrt aus dem Campingplatz wieder geschafft hat.

 

Nach einem ausgiebigen Nachtessen in Portimão, mussten wir leider zum Entschluss kommen, dass der Süden von Portugal bis jetzt uns kein sicheres Gefühl geben kann, um hier zu schlafen. Aus diesem Grund melden wir uns für heute ab, obwohl wir noch unterwegs sind. Wir liefern aber morgen gerne den Standort nach, wo wir geschlafen haben.





Chipiona - Wir haben es gestern noch bis Faro geschafft. Dort haben wir ein nicht ganz ruhiges Plätzchen am Flughafen gefunden. Das Gute ist, dass zwischen 23:00 und 06:00 Uhr keine Flieger starten oder landen. Wie laut es direkt neben der Startbahn in der Zwischenzeit ist, kann man sich denken. Wir haben aber trotzdem ein paar Starts von ganz nahe sehen können. 

 

Nachdem wir Jelly innen von Staub und Sand befreit haben, machen wir uns um 07:50 Uhr (Ortszeit Portugal) auf den Weg Richtung Spanien. Für uns ist es unbegreiflich, das ein Land, das zum europäischen Festland gehört, in eine andere Zeitzone gesteckt wird. Das Portugal-Fazit fällt gemischt aus. Während uns der Norden bis hinunter zur Algarve sehr gut gefallen hat, können wir dem Süden nicht viel Gutes abgewinnen. 

 

Wieder in Spanien bekommt Jelly zuerst einmal eine Ladung Diesel und wir einen "Torro"-Sticker. Anschliessend wollen wir unseren Kühlschrank in einem Maxico-Supermarkt füllen. Nachdem wir auf dem Weg dorthin schon durch engste Gassen gekurvt sind und


Daniela's Nerven arg strapaziert haben, ist der Kulturschock in diesem Discounter nicht minder. Laute, arabisch anmutende Musik und ein riesen Geschrei in spanischer Sprachen, machen den Einkauf nicht wirklich zu einem Vergnügen für zwei schweizerische Landeier. Wir sind froh, als wir wieder in unserem Jelly unterwegs sind. Wir durchfahren Huelva und versuchen den Weg ans Meer zu finden und steuern ein ausgeschildertes Naturschutzgebiet an. Das Naturschutzgebiet finden wir aber leider keinen direkten Zugang zum Meer. Dafür begegnen wir einem fliegenden Paragleiter auf Augenhöhe - auch ein Erlebnis, das man nicht alle Tage hat.

Weiter führt unser Weg vorbei an Sevilla und Jerez bis hinunter nach Chipiona ans Meer. Wir finden heute einen verlassenen Stellplatz mit allem drum und dran. Auch wenn uns erneut eine englische Dame davon überzeugen will, dass wir zu ihr auf den anderen Platz kommen sollen, richten wir uns hier häuslich ein und geniessen die Ruhe. Dies ist uns gerne ein paar wenige Euros wert. Nun wird der Grill ausgepackt und wir hauen ein leckeres Stück Fleisch ins Feuer ... ok - auf die Gasflamme.





Puerto de Vélez - Was für ein hübscher Stellplatz, der alle anderen WoMo's gemieden haben, weil er ein paar Euros kostet. Wir haben jedenfalls einen wunderschönen Abend in Chipiona verbracht. Heute früh hatten wir dann auch noch direkte Sicht auf den Sonnenaufgang über der Bucht. Was will man mehr?!

 

Jetzt geht es weiter Richtung südlichster Punkt Spaniens. Entlang der Küste suchen und finden wir ein  Plätzchen für einen Spaziergang mit den Jungs. Im Sand, zwischen Minipalmen und Blütenpracht geniessen wir den frischen Wind. Ein paar Leckerereien für's Wochenende haben wir im Mercadona auch schon besorgt. Nun soll es schnell weiter nach Tarifa gehen.

 

In Tarifa angekommen, besorgen wir uns günstigen Diesel und versuchen dann, einen Platz am Strand zu ergattern. Es hat aber so viele Touris und Tiere sind eh auch nicht erlaubt. Wir entschliessen uns den südlichsten Punkt im Jelly anzusteuern und fühlen uns schon bald in eine andere Welt versetzt. Die Häusergassen wirken schon sehr marokkanisch. Die Wärme, die Menschen, der Kaffeeduft aus


einem Ladenlokal und das Meer ist unbeschreiblich. Wir haben es geschafft! Wir haben mit Jelly den nördlichsten und nun auch südlichsten Punkt vom europäischen Festland gesehen und sogar ein paar Blicke nach Afrika hinüber erhaschen können, auch wenn es leider etwas dunstig ist.

 

Der Kulturschock könnte fast nicht grösser sein, als wir weiter fahren. Von den Vierteln, wo der Geldsegen eindeutig nicht gerade gross ist, fahren wir entlang der Mittelmeerküste. Wir fühlen uns nicht wirklich wohl auf der Strecke zwischen Marbella und Malaga, wo das Geld ganz 

klar lockerer in der Geldbörse sitzt. Wir überlegen uns, ob wir die restliche Küste auslassen und ins Landesinnere zurück sollen. Einen Versuch mit einem Campingplatz an einem Stausee oberhalb Malagas geht aber gründlich in die Hose. Jelly ist eindeutig wieder zu lang und wir kommen kaum mehr um die engen Kurven, um den Platz wieder zu verlassen. Die Äste der Bäume schleifen unangenehm auf dem Dach. Wir sind froh, als wir wieder weg sind. Eine halbe Stunden später stehen wir dann doch im Jachthafen von Puerto de Vélez aber immerhin gehört dieser der selben Kette an, wie der gestrige Platz. Auch wenn wir heute ein paar Nachbarn mehr haben. Nun heisst es wie immer, den Abend geniessen und den Tag revue passieren lassen.




Nijar - Eine romantische Abendstimmung am Hafen und einen wunderschönen Sonnenaufgang über den Schiffen haben wir erlebt. Trotzdem war die Nacht etwas unruhig, da wir direkt an der Strasse übernachtet haben. 

 

Heute geht es weiter Richtung Osten. Schauen wir einmal, was es zu entdecken gibt. Wir folgen der Küstenstrasse N340, immer entlang dem Meer. Zwischendurch glauben wir, den afrikanischen Kontinent mit Marokko und Algerien erkennen zu können. Es kann aber auch sein, dass dies nur eine Täuschung im Dunst über dem Meer ist. Es ist Sonntag und deshalb sind unzählige Rennvelofahrer unterwegs.

 

Nach einem Halt mit Wilson & Olly geht es weiter der Küste entlang, durch felsige Dörfer. Die Landschaft gefällt uns wieder viel besser als gestern in den Nobelorten. Mit der Einfahrt in die Provinz Granada erleben wir die spanische Landschaft dann aber erneut wieder ganz anders und befremdend. Von hoch oben in den Hügeln bis hinunter ans Meer und kilometerweit in Fahrtrichtung Almeria erstrecken sich tausende Plastiktreibhäuser. Wir können unseren Augen fast nicht


trauen. Hier kommen also all die sonnengereiften Tomaten, Peperoni, Gurken, Erdbeeren und und und her, welche wir in den Läden in der Schweiz kaufen?! Wir fragen uns, wie hier die Arbeitsbedingungen sein müssen und wer eine solche unüberschaubare Fläche an Betrieben überhaupt kontrollieren soll. Was wird davon bei uns als Öko-Bio-FairTrade oder was auch immer, verkauft?! 

Eigentlich würde wir heute gerne einmal "Siesta" machen und suchen uns deshalb einen Stellplatz etwas weiter im Landesinnern heraus. Nachdem Jelly eine Tankladung Diesel bekommen hat, sehen wir auch bald schon die Einfahrt zum Stellplatz, der gut auch als Campingplatz geführt werden könnte. Wir werden freundlich empfangen und dürfen uns einen, der vielen freien Plätze mit Wasser und Strom, aussuchen. Obwohl es rundherum nicht viel gibt und die Landschaft ziemlich karg ist, ist der Stellplatz liebevoll mit vielen roten Blumen geschmückt. Es windet etwas, was uns auch die Wärme nicht spüren lässt. Natürlich dürfen trotzdem ein paar Glaces nicht fehlen. Hier geniessen wir jetzt den Rest des Nachmittags und Abends.